Reisetipps für Bodrum

Reisetipps für Bodrum

Istanbul hat so viele Sehenswürdigkeiten und schöne Ecken zu bieten, dass selbst bei einem längeren Aufenthalt in der Bosporus-Metropole garantiert keine Langweile aufkommt. Doch wer dem Großstadttrubel entfliehen möchte, kann einen Abstecher ins malerische Bodrum wagen.

Urige Häuschen mit Fassaden aus weißem Kalkstein, blau gestrichene Fensterläden und Türen, pink und lila blühende Blumen, malerische Landschaften und ein azurblaues Meer:

Wer durch Bodrum schlendert, fühlt sich eher wie in Griechenland als in der Türkei. Ganz von ungefähr kommt diese Ähnlichkeit nicht, denn das türkische Bodrum liegt gerade einmal eine halbe Stunde von der griechischen Insel Kos entfernt. Dabei wird das charmante Bodrum an der Ägäischen Küste immer mehr zu einem beliebten Urlaubsziel.

Denn die Kulisse ist traumhaft und Familien kommen hier genauso auf ihre Kosten wie Wassersportler oder Nachtschwärmer. Für diejenigen, die die Türkei von einer anderen Seite kennenlernen wollen, haben wir ein paar Reisetipps für Bodrum zusammengestellt.

 

Bodrum – das weiße Städtchen

Bodrum gehört völlig zu Recht zu den schönsten Urlaubsorten der Türkei. Denn die weißen Kalksteinhäuschen, die mit ihren blauen Türen und Fenstern und den lila-pink blühenden Blumenranken an den Wänden mit dem azurblauen Meer um die Wette strahlen, lassen ein ganz besonderes Flair entstehen.

Die Häuschen mit ihren weißen Kalksteinfassaden sind auch der Grund dafür, warum Bodrum “das weiße Städtchen” genannt wird. Dabei sind die Häuschen immer nur höchstens zwei Stockwerke hoch. Denn wegen der Erdbebengefahr dürfen keine höheren Gebäude errichtet werden.

Neben diesem idyllischen Bild gibt es aber noch andere Gründe dafür, dass die Stadt im Südwesten der Türkei einen ganz besonderen Charme versprüht. Einer dieser Gründe ist der imposante Yachthafen, der so manchen davon sprechen lässt, dass Bodrum das St. Tropez der Türkei ist. Jedenfalls steuert der Yachthafen seinen Anteil zu herrlichen Fotomotiven bei.

Ein anderer Grund ist, dass Bodrum an der Ägäischen Küste liegt. Sie wiederum ist stolze 174 Kilometer lang und umfasst unzählige Buchten. Und während im nördlichen Teil der Küste Wälder und Felsen das Bild prägen, reihen sich im Westen und im Süden traumhafte Sandstrände aneinander. Klar, dass bei Traumstränden, einem chicen Yachthafen und einem idyllischen Stadtbild alles zusammenkommt, was ein echtes Urlaubsparadies ausmacht.

 

Sonnenbaden in Bodrum

Bodrum hat einen Stadtstrand. Allerdings ist er nicht unbedingt für ein ausgiebiges Sonnenbad geeignet. Dafür gibt es außerhalb der Stadt mehrere wirkliche Traumstrände. Warme Temperaturen und glasklares Wasser sorgen für echtes Urlaubsfeeling und weil die Sandstrände flach abfallen, sind sie auch für Familien mit Kindern ideal. Wer Schnorcheln oder tauchen möchte, kommt hier ebenfalls voll auf seine Kosten.

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Ein echter Tipp in diesem Zusammenhang ist die Türkbükü Strand. Er bildet eine kleine Bucht etwa 20 Minuten von Bodrum entfernt. Tagsüber ist er ein typischer Badestrand, der zum Relaxen einlädt. Zahlreiche Holzstege ragen in das flache Wasser der Bucht hinein und wer nicht nur in der Sonne liegen möchte, kann an einem Yogakurs teilnehmen oder verschiedene Wassersportarten ausprobieren. Abends verwandeln die zahlreichen Bars, Restaurants und Beachclubs die Bucht in eine quirlige Partyfläche.

 

Shoppen und Ausgehen in Bordrum

Das Zentrum von Bodrum drapiert sich rund um den Yachthafen und hier haben sich diverse Restaurants, Bars und Clubs angesiedelt. Außerdem hat Bodrum mit der Cumhurriyet Caddesi, die auch die Bar-Straße genannt wird, eine tolle Flaniermeile zu bieten. Tagsüber laden die Geschäfte zu einem ausgiebigen Bummel ein und dabei haben die Läden von Kleidung über Schmuck und Souvenirs bis hin zu Lebensmittel alles zu bieten, was das Herz begehrt.

Abends öffnen die Bars, Cafés und Diskos ihre Pforten und machen dem pulsierenden Nachtleben, für das Bodrum bekannt ist, alle Ehre. Ein echtes Highlight ist der “Club Catamaran”. Er ist ein Partyboot, auf dem es sich durch den Glasboden mit beeindruckendem Blick auf die Unterwasserwelt feiern lässt.

 

Kultur in Bodrum

Aber natürlich hat Bodrum nicht nur eine charmante Kulisse, tolle Strände und ein pulsierendes Nachtleben zu bieten. Auch die Kultur kommt nicht zu kurz. Die wichtigste Sehenswürdigkeit ist zweifelsohne die Burg St. Peter, die einst von Kreuzrittern gebaut wurde.

Die Geschichte der prächtigen Burg, die das Wahrzeichen der Stadt ist, geht bis ins 15. Jahrhundert zurück. Neben figürlichem Schmuck aus verschiedenen Epochen ist in der Burg ein sehenswertes Museum zur Geschichte der Schifffahrt und der Unterwasserwelt untergebracht.

Neben ein paar anderen Sehenswürdigkeiten wie dem Myndos-Tor mit Teilen der Stadtmauer, einem Theater am Berghang, verschiedenen Tempelresten und diversen Spolien ist Bodrum für eine weitere, geschichtsträchtige Kulturstätte bekannt: das Mausoleum von Halikarnassos. Das prächtige Grabmal vom Kleinkönig Mausolos gehört zu den Sieben Weltwundern. Heute sind von der einst so prächtigen Grabstätte zwar leider nur noch die Überreste zu sehen. Für Geschichtsfans lohnt sich der Besuch aber trotzdem.

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Emine Gülcan, 46 Jahre, Immobilienmaklerin in Istanbul und Marmaris, Ali Tiyekli, 48 Jahre, Immobilienmakler, Malek Sahouri, 35 Jahre, Reiseblogger, Mehmet Keskin, 42 Jahre, Rechtsberater und Christian Gülcan, Betreiber und Redakteuer dieser Webseite, schreiben hier Wissenswertes zu den Immobilienerwerb in Istanbul bzw. in der Türkei, geben viele Tipps und Reiseinformationen für die Region.

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